H&H DIE GESCHICHTE

Die Story von H&H

2007 Die Auslieferung der neuen Masterversion proDoppik 4 beginnt. Mit ihr werden alle H&H-Applikationen in einer Gesamt-Applikation zusammengeführt.

2007 H&H kann in dem letzten Flächenbundesland, in dem H&H noch nicht vertreten war, den ersten Kunden gewinnen: Sulz am Neckar

2007 Das integrierte Modul H&H-VST (Vollstreckung) geht in den Echteinsatz.

2006 Der integrierte Workflow für das Anordnungswesen mit digitaler Signatur wird erstmalig in Oberursel erfolgreich eingesetzt.

2005 Die Städte Wülfrath und Königs Wusterhausen sowie die Gemeinden Rosendahl und Boitzenburger Land stellen auf den doppischen Haushalt um.

2005 Die Stadt Velbert und die Stadt Aken stellen die gesamte Verwaltung auf die doppische Buchführung um.

2005 Das Jahr 2005 ist das erfolgreichste in der Geschichte vom H&H: Insgesamt 57 Verwaltungen entscheiden sich für H&H-proDoppik und stellen im Jahr 2005 bzw. zum Jahreswechsel 2006 auf das H&H-Rechnungswesen um.

2003 Mit den neuen Kunden Landkreis Teltow-Fläming, den Städten Beeskow und den Gemeinden Oberkrämer, Ahrensfelde, Rietz-Neuendorf und dem Amt Ruhland erreicht H&H in Brandenburg einen Marktanteil von 40 %.

2003 Die Stadt Chemnitz (ca. 250.000 Einwohner) führt erfolgreich das H&H-Finanzwesen ein.

2002 Das Modul H&H-Auftragsmanagement geht in den produktiven Betrieb.

2002 Die Stadt Oberursel entscheidet sich als erste Stadt in Hessen für das H&H-Finanzwesen.

2002 Das Modul Barkasse geht den praktischen Einsatz und in den kommerziellen Vertrieb.

2001 H&H und die KAI-Anwendergemeinschaft schließen eine Rahmenvereinbarung zum Einsatz der Programmmodule H&H-Kosten- und Leistungsrechung und H&H-Kommunale Vermögensverwaltung bei den Mitgliedern der Anwendergemeinschaft.

2001 Schwerin wird als erste Landeshauptstadt Anwender des H&H-Finanzwesens.

2000 Das H&H-HKR wird als erstes HKR-Verfahren durch die KomFIT für Schleswig-Holstein zertifiziert.

2000 Verfügbarkeit des H&H-OWI als Windows-Applikation.

2000 Einsatz einer 3-Tier-Architektur für das H&H-HKR und andere H&H-Applikationen im Kreis Pinneberg.

2000 Entwicklung einer "öffentlichen" Doppik.

2000 Der erste Auszubildende bei H&H schließt erfolgreich seine Lehre als Fachinformatiker ab.

1998 Das H&H-HKR wird als erstes HKR-Verfahren in einer Folgeversion nach den neuen Prüfbedingungen der SAKD zertifiziert.

1998 Einsatz des H&H-AWI (Abfallwirtschaft und Verbrauchsabrechnung) im Landkreis Mittweida; es folgen die Kreise Harburg, Spree/Neisse und Göttingen.

1998 Einsatz der Windows-Applikationen mit der Datenbank Oracle und in einem Weitverkehrsnetz im Landkreis Harburg.

1997 Grundsätzliche Überarbeitung des H&H-HKR im Bereich Steuern und Abgaben.

1996 Einsatz des Zusatzmoduls A-IST (elektronischer Kontoauszug und automatisierte Buchung eingehender Zahlungen) in der Stadt Freital.

1996 Entwicklung einer auf Neue Steuerungsmodelle ausgerichtete Kosten und Leistungsrechnung mit dem Landkreis Barnim und dem Kreis Pinneberg.

1995 Gewährleistung einer Integration zum Einwohnermeldewesen MESO der Firma HSH.

1995 Gründung der Firma prokommunal (gemeinsam mit der Firma HSH).

1995 Einsatz des H&H-HKR als windowsbasierte Client-Server-Lösung im Kreis Pinneberg.

1994 Einsatz der Verbrauchsabrechnung in der Stadtverwaltung Tangermünde.

1993 Beginn der Entwicklung einer windowsbasierten Client-Server-Lösung.

1993 Einführung der Anwendung Kasseverfahren im Freistaat Thüringen.

1993 Einsatz des H&H-HKR (Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen) mit einer relationalen Datenbank (PROGRESS) unter UNIX in der Stadt Bernau. Damit führt H&H als erstes Unternehmen ein HKR mit einer Client-Server-Architektur in den produktiven Betrieb ein.

1993 H&H wird Partner von PROGRESS.

1993 Einsatz des H&H-KVV (Kommunale Vermögensverwaltung) im Amt Woldegk.

1992 Verfügbarkeit der ersten Kosten- und Leistungsrechnung aus dem Hause H&H.

1991 Entwicklung und Vervollständigung der ersten Programmversionen.