AKTUELLES Hansestadt Rostock setzt auf proDoppik


Hansestadt Rostock setzt auf proDoppik

Hart gekämpft wurde bis zuletzt um die Ausschreibung der Hansestadt Rostock, bei der sich proDoppik als das Finanzverfahren der Zukunft in der größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns durchsetzen konnte.
Das Gesamtbild aus Leistungsfähigkeit des Verfahrens gepaart mit der Bedienerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit war am Ende ausschlaggebend.

Damit erweitert die Hansestadt Rostock den Kreis der größeren Städte, wie Chemnitz, Hildesheim, Potsdam und Schwerin, die bereits proDoppik nutzen.

Gleichzeitig ist der Zuschlag durch Rostock aber auch ein weiteres Kapitel der Erfolgsgeschichte von H&H in Mecklenburg-Vorpommern, wo in den letzten 2½ Jahren 9 Verwaltungen als Anwender gewonnen werden konnten. Neben den Kreisstädten Parchim (Doppik ab 2009) und Neustrelitz haben auch die Ämter Boizenburg-Land, Carbäk und Friedland sowie die Stadt Strasburg (Uckermark) proDoppik ihr Vertrauen geschenkt.

Abgerundet wurde das Bild durch die Amtsverwaltungen Dömitz-Malliß, Laage und Neustrelitz-Land, die als Doppik-Frühstarter der Kameralistik bereits den Rücken gekehrt haben. Damit stellt H&H allein 3 von bisher 6 Doppik-Anwendern in MVP, wobei Neustrelitz-Land mit dem direkten Umstieg von OK-FIS auf proDoppik deutlich gemacht hat, was auch relativ kleine Verwaltungen zu leisten im Stande sind.